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<pre>Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In den letzten vier Duellen, die in Hannover stattgefunden haben, fielen insgesamt 20 (!) Tore – im Schnitt also fünf pro Spiel.  <p>  So wurde keines der jüngsten drei Heim-Duelle gegen Hoffenheim gewonnen (2 U, 1 N), was angesichts von nur einem erzielten Treffer kaum wundert. <p> Dabei versteht es sich von selbst, dass der Triumph in der westfälischen Hölle nun auch vor dem Gipfeltreffen beim Titelverteidiger Begehrlichkeiten weckt — zumal kurz darauf auch der erste Champions-League-Sieg der Vereinsgeschichte (gegen Porto) die aktuelle Formstärke unterstrich. <p>  Die Mannschaft von Andre Breitenreiter hatte viele Probleme mit dem hohen Druck des Gegners und ließen die TSG-Spieler zu einfach passieren. So schoss Pavel Kaderabek kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit nahezu ungehindert das 2:0.  </pre>


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<pre>Insgesamt steht die Eintracht vor entscheidenden Wochen. Bei sechs Zählern Rückstand auf Platz sechs kann sich das Team von Oliver Glasner im letzten Saisondrittel nicht mehr allzu viele Rückschläge erlauben und entsprechend einen Heimerfolg gegen den FCB mehr als gut gebrauchen.  <p> Ist schon allein die daraus resultierende Momentaufnahme reichlich bitter, musste der zunehmend unter Druck stehende Trainer Ralph Hasenhüttl darüber hinaus auch das Komplettversagen sämtlicher Systeme konstatieren.  <p>  Das Gastspiel in der Fuggerstadt dient zugleich als Generalprobe für das anschließende Champion League-Heimspiel gegen Atletico Madrid, weswegen ein gutes Ergebnis in Augsburg gleich umso wichtiger erscheint. <p> „In der zweiten Hälfte haben wir ein sehr schlechtes Spiel gemacht. Da haben wir noch viel Arbeit vor uns.“ <p>  Während sich andere Keller-Konkurrenten deutlich im Aufwind befinden, spitzt sich die Lage der SGE immer weiter zu.  </pre> 


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<pre> Leverkusen begann furios und hatte auch die besseren Chancen. Die Bayern taten sich generell recht schwer, ihr gefürchtetes Flügelspiel aufzuziehen.  <p> Aktuell rangiert der Tabellendritte sechs Punkte hinter Tabellenführer Leipzig und drei hinter dem Münchener Erzrivalen. Vorstandsboss Hans-Joachim Watzke sieht darin jedoch noch lange keinen Grund „für Triumphgeheul“.  <p>  Das half aber alles nichts, weil die Gladbacher trotz vieler Chancen nur einen Treffer erzielten und die „Geißböcke“ das Glück bei ihren Toren auf ihrer Seite hatten. <p>  Das Remis gegen die Sachsen war allerdings eines von der guten Sorte, denn die Rheinländer mussten lange Zeit in numerischer Unterzahl agieren. <p>  Ganz anders die Gäste aus Hessen, die im Heimklassement aktuell nur Rang 16 belegen, auswärts dafür jedoch die zweitbeste Mannschaft der Liga stellen:  </pre>


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<pre> Obendrein war bereits der FC St. Pauli im Herbst 2012 unter der Führung Schuberts Woche für Woche immer tiefer in den Schlamassel gerutscht: Die fällige Entlassung ließ den nunmehrigen Fohlen-Coach dann für volle drei Jahre von der Bildfläche des Profi-Fußballs verschwinden.  <p> Immerhin haben sie es in diesem Zeitraum unter anderem mit Dortmund, Leipzig und Hoffenheim zu tun bekommen.   <p> Niko Kovac: „Es ist schade, wenn man so spät ein Gegentor schlucken muss. Aber wir hatten in dieser Saison schon oft Glück. Dieses Mal ist es andersherum. Aber wir haben auswärts wieder einen Punkt geholt – das ist in Ordnung.“ #SGE #TSGSGE pic.twitter.com/eeoD3xZR1h <p>  Letztlich machte es sich aber bezahlt, dass der Verein auch im Auge des Orkans stets die Ruhe behielt: Während fast alle Tabellennachbarn verzweifelt an der Trainer-Schraube drehten, stand Markus Weinzierl bei den bayrischen Schwaben nie ernsthaft zur Disposition.  <p> Diese sogar noch recht deutlich. Neben einem 4:0 im April 2014 gab es in den letzten beiden Saisonen auch noch zwei 3:1-Siege zu feiern.  </pre>


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<pre> Auf zwei Punkte beläuft sich der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz während der Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz — auf dem jetzt der Hamburger SV liegt — nur noch einen Punkt beträgt. Das Tabellenende, das derzeit der FC Ingolstadt ziert, ist auch nur zwei Zähler entfernt.  <p> Quoten Stand vom 24.09.2018, 13:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Dabei liegt Schalke in der Heimtabelle mit 13 Punkten aus acht Spielen nur auf Rang 10 und die Ingolstädter holten sieben ihrer insgesamt 12 Zähler in der Fremde. <p>  Sollte dies passieren, dann würde es aber wiederum an der Weser wohl etwas ungemütlich werden.  <p> Der letzte volle Erfolg liegt unterdessen schon eine Weile zurück und datiert aus dem Jahr 1991; damals behielt Düsseldorf in München mit 1:0 die Oberhand.  </pre>


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